Wir haben ja den Massenexodus bei den VZ-Netzwerken bereits kommentiert. Nun ist es offiziell: Der Stecker bei den einstigen Vorzeige-Social Networks  wird gezogen. Sie werden in Poolworks umbenannt. Schwerpunkt ist ab sofort die Zielgruppe unter 13 – diese ist aufgrund der Alterbeschränkungen von facebook am „haltbarsten“. Weiterlesen auf Meedia

Den 21. August sollten sich Hacker, Gamer und Technik-Fanatische fett in ihrem Kalender markieren, denn das weltgrößte Technologie-Festival, die Campus-Party, kommt nach Deutschland. Für 6 Tage ist Berlin, genaugenommen Tegel, das Epizentrum der Netzwelt. Es werden 10.000 Besucher erwartet, 5.000 von Ihnen können in bereitgestellten Zelten übernachten. Pflichttermin. Weiterlesen auf Morgenpost

Bamerang ist am Ende. Die dreiste 1:1-Kopie des US-Durchstarters Fab.com wird dicht gemacht. Das Team wird in den Möbel-Shoppingclub Westwing (www.westwing.de) integriert, der ja gerade ein dickes Finanzpolster von Summit Partners erhalten hat. Schade? Hm… vor allem um den guten Ruf. Weiterlesen auf Deutsche Startups

Startup Bootcamp kommt nach Berlin. Eine einmalige Gelegenheit, auch wenn man dafür 8% seiner Firma opfert. Auf der Habenseite steht eine Seedfinanzierung i.H.v. 15.000 Euro, ein Arbeitsplatz für 6 Monate, jede Menge Knowhow und die Chance, vor 200 Investoren zu pitchen. Zu den Mentoren in Berlin gehören Eric Wahlforss (Founder & CTO of SoundCloud), Max Niederhofer (VP at Accel) Edial & Floris Dekker (Co-founders of Gidsy), Michael Jackson(Partner at Mangrove Capital Partner) und Andreas Ehn (Co-founder at Spotify). Zum sehenswerten Kick-Off Video geht´s hier.

Das wird ein Gemetzel. Lange lag sie im Dornröschenschlaf, die Lieferdienstvermittlungsbranche. Doch weil Investoren bekanntlich Herdentiere sind, hat nicht nur Lieferheld 40 Millionen Euro eingesammelt, sondern nun auch Lieferando, die sich mit 16 Millionenen Euro von der australischen Investmentbank Macquarie und seinen Altinvestoren eindecken. Geld, das auf beiden Seiten benötigt wird, sich gegenseitig international in Stellung zu bringen. Wenn die Zahlen, die von Deutsche Startups veröffentlicht wurden, stimmen, dann wird Lieferando derzeit mit ca. 60 Millionen Euro bewertet. Die Finanzierung der beiden deutschen Unternehmen liegt jedoch noch weit hinter der des Marktführers Just-Eat, der in den vergangenen drei Jahren über 100 Millionen Euro eingesammelt hat. Weiterlesen auf Deutsche Startups

Das könnten unbequeme Zeiten für Oliver Samwer werden. Der erfolgsverwöhnte Omnimanager setzt ja seit etwa einem Jahr eher auf das Masse-statt-Klasse-Prinzip. Trotzdem sieht es bei vielen Neugründungen (Pinspire, Bamerang, Groupon,…) nicht ganz so rosig aus. Und jetzt auch noch Wimdu?? Das US-Original Airbnb lässt seine Konkurrenten derzeit ziemlich alt aussehen. Bei Suchanfragen liegt das Original weit vor seinen Klonen Wimdu (Rocket Internet) und 9flats (Stephan Uhrenbacher) – und das trotz der 90 Millionen Euro, die angeblich in Wimdu geflossen sind. Grafik auf EU-Startups